PREISE
2010 deutscher kleinkunstpreis (mit dem edz)
2009 bayerischer kabarettpreis
2008 lachmessepreis leipziger löwenzahn (mit dem edz)
2008 deutscher kabarettpreis
2007 salzburger stier (mit dem edz)
2007 tuttlinger krähe
2006 bündener zigarre
2006 böblinger mechthild
2006 mindener stichling (mit dem edz)
2004 kleinkunstpreis des landes baden-württemberg
2003 obernburger mühlstein
2002 passauer scharfrichterbeil
KRITIK
>>> leonberger kreiszeitung
„weber gelingen zeit und raumreisen von sprühender lebendigkeit, schwindelnden szenenwechseln und bestechender wahrheit und klarheit.“
>>> fränkische zeitung
„die pointen kommen fast im sekundentakt.“
>>> neue presse
„feinsinnig, oft hintergründig, manchmal hinterhältig aber nie beleidigend kamen die pointen wie die pfeile geschossen! (…) ein kabarettistischer volltreffer.“
>>> coburger tagblatt
„philipp weber — ein rohdiamant, der die gequälte deutsche volksseele mit einem satirischen vollbad ein ums andere mal begeisterte!“ (…) „weber deckt seine illustren gäste mit wahnswitzigen wortkaskaden ein, sein tempo ist ungeheuer (…) bestens pointiert, dabei hinterhältig und witzig par excellence.“
>>> schwäbische tagblatt
„endlich hat es einer gemerkt, dass die zeit nach satire schreit: mit einer toure de force begeisterte der preisgekrönte nachwuchskabarettist philipp weber hunderte von zuschauern im kirchentellinsfurter schloss. (…) sein neues programm „schief ins leben“ ist ein intelligenter abend über das erwachsenwerden!“
>>> badisches tagblatt
„webers einfälle folgten in rasendem tempo. der spiegel, den er den menschen vorhielt, ließ immer wieder laut lachen und kräftig applaudieren: trotzdem entließ der kabarettist sein publikum nach einer zugabe sehr nachdenklich!“
>>> badische neueste nachrichten
„weber hat seine lacher jedenfalls nonstop auf seiner seite und seine intelligenten pointen jagen durch das publikum. und philipp weber ist spontan. er geht sofort auf kommentare ein und frotzelt munter vor sich hin. und als er tatsächlich einmal den faden verliert, bleibt er souverän: „mensch jetzt haben sie mich drausgebracht“, brummelt er, fegt sich seine schwarze haarsträhne aus dem gesicht, grinst und sagt: „na gut, dann fangen wir halt noch mal von vorne an“, und das macht ihn so sympathisch. so ist philipp weber: herrlich echt und herrlich ehrlich.“
>>> weinheimer nachrichten
„ein feuerwerk von pointen — rotzfrech und intelligent!“
>>> augsburger allgemeine
„unterhaltsam, erfrischend, kreativ — seine satirische breitseite auf wahn und witz der gesellschaft war ein höchst amüsantes volltreffer-festival! (…) dabei sitzt ihm der satirische schalk im nacken, wenn er es sich lässig auf dem tisch bequem macht und seine wortkanonen losballert, mit nachdenklichen humor, ätzendem hohn, fatalem sarkasmus und einer gehörigen portion selbstironie“ (...) „der querdenkende pfiffikus kostet sein kabarettmäßig garantiertes spottrecht voll aus und ist ein garant für hintersinnige pointen und geschliffenen witz, was im publikum größte heiterkeit erzeugte!“
>>> nürnberger nachrichten
„vor allem jüngerem publikum sei der abend ans herz gelegt, beschreibt der künstler doch authentisch sorgen, nöte und highlights der anfangdreißiger. zurecht gab’s heftigen applaus.“
>>> nürnberger nachrichten
„arbeitslosigkeit, konsumwahn und politikverdrossenheit sind eigentlich nicht zum lachen. trotzdem findet philipp weber den rechten ton, pointiert und hintersinnig. mit seinen skurrilen, bisweilen beißend sarkastischen, selbstironischen einlassungen und überraschungsmomenten zieht er das publikum auf seine seite. der gebürtige amorbacher ist ein prophet des zeitgeistes. riesiger applaus!“
>>> reutlinger generalanzeiger
„ob seiner unbeschwerten art, dem publikum seine sicht der dinge zu erklären, lachten die zuschauer tränen. sein aktuelles programm „schief ins leben“ berührte eine derart große anzahl themen, dass sich eine tübingerin schon fragte: „der hat ja schon alles durch, jetzt kann doch nichts mehr kommen.“ da hatte sie sich getäuscht.“
>>> mainecho
„rasend schnell bringt der hibbelige weber seine pointen, mit einer mimik, die in sekundenbruchteilen vom kulleräugigen teddybär zu quasimodo wechselt.“
>>> mannheimer morgen
„die gags und pointen geraten fast schon inflationär, die ideenfülle ist enorm. zwischen all dem aberwitz stecken bei weber auch ein paar unbeachtete wahrheiten. er trägt seine gemeinheiten und scharfzüngigen späße in liebevoller selbstironie vor, die es umso mehr vermag, den zuschauer auch selbst zu treffen — famos!“
